| Entfernung: | Keine Daten |
| Minimalhöhe: | Keine Daten |
| Maximalhöhe: | Keine Daten |
| Höhengewinn (~): | Keine Daten |
| Höhenverlust (~): | Keine Daten |
| Dauer: | Keine Daten |
Nur 5 km von Tramin entfernt startet diese gemütliche Wanderung in der Erholungszone Schwarzenbach bei Auer, welcher auf Castelfeder, ein markanter Porphyrhügel, führt. Wegen seiner idyllischen Landschaft aus Trockenrasen, Buschwerk und knorrigen Eichen wird der 405 m hohe Hügel auch als „Arkadien Tirols“ bezeichnet – ein mythischer Ort voller Sagen und Geschichte. Die gesamte Gegend steht als Biotop unter Naturschutz: Entlang der Wege findet man kleine Weiher, Moorflächen und eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt.
Castelfeder bietet sich ideal für Familien an. Für Kinder ist der Hügel ein wahrer Natur-Abenteuerspielplatz – es gibt Felsen zum Klettern, geheimnisvolle Ruinen zum Erforschen und allerlei Tiere und Pflanzen zu entdecken. Erwachsene genießen währenddessen die besondere Atmosphäre dieses Kraftortes und können in der Natur neue Energie tanken. Da nur wenige Bäume Schatten spenden, empfiehlt sich eine Wanderung vor allem im Frühling oder Herbst, wenn die Temperaturen mild sind. Vom Gipfelplateau eröffnet sich ein überwältigender Panoramablick über das Südtiroler Unterland: Das Etschtal und Überetsch mit Kaltern und Eppan liegen einem zu Füßen, und im Süden ist sogar die Salurner Klause an der Grenze zum Trentino zu erkennen
Nach der Holzbrücke bei Turnhalle und Tennisplätzen führt der Weg unter der Umfahrungsstraße hindurch und zum Fuße des Castelfeder-Hügels. Hier beginnt der Aufstieg über den Pfad Nr. 5A, vorbei an einer Rastbank zur ersten kleinen Anhöhe mit schönem Rundblick. Wer möchte, wechselt später auf Pfad 5B, der durch feuchtes Wiesenland verläuft und sich weiter oben wieder mit dem Hauptweg vereint.
Der nun als Nr. 5 markierte Weg führt über Wiesen und Felsen hinauf auf das Castelfeder-Plateau (405 m). Oben angekommen fühlt man sich in längst vergangene Zeiten zurückversetzt: Hier oben stehen die Überreste einer Befestigungsanlage aus der Spätantike, darunter Teile einer Ringmauer, sowie die kleine St.-Barbara-Kapelle aus dem 6. Jahrhundert. Sogar eine sagenumwobene “Fruchtbarkeitsrutsche” – ein glattpolierter Felsen, dem legendenhaft eine besondere Wirkung nachgesagt wird – lässt sich auf dem Plateau finden.
Der Rückweg erfolgt auf gleichem Weg. Wer noch Zeit und Kondition mitbringt, kann die Tour etwas ausdehnen: Vom südöstlichen Hügelhang führt ein blau-weiß markierter Steig in etwa 20 Minuten hinunter zur Straße nach Montan. Von dort besteht die Möglichkeit, ins Weindorf Pinzon weiterzuwandern und über den Weg Nr. 4 durch Weinberge und Wälder zurück nach Auer zu gelangen. Diese Variante verlängert die Route zu einer abwechslungsreichen Halbtagesrunde, bleibt aber ebenfalls leicht und familienfreundlich.
| Entfernung: | Keine Daten |
| Minimalhöhe: | Keine Daten |
| Maximalhöhe: | Keine Daten |
| Höhengewinn (~): | Keine Daten |
| Höhenverlust (~): | Keine Daten |
| Dauer: | Keine Daten |
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